Früchteverarbeitung Sohra GmbH

auf dem Dreiseithof Sohra

Willkommen auf unserer Webseite!    

Luftbild Dreiseithof Sohra

Die Früchteverarbeitung Sohra GmbH wurde im Jahr 2012 gegründet. Wir befinden uns auf dem Dreiseithof Sohra in Bobritzsch-Hilbersdorf im Kreis Mittelsachsen.

Auf unserer eigenen Plantage produzieren wir hochwertige Aronia, Johannisbeeren und Stachel- und Holunderbeeren. Auf der Streuobstwiese gedeihen alte Sorten Deutscher Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen. Die Früchte verarbeiten wir in unserer eigenen, modernen Produktion zu hochwertigen Bio-Direktsäften bzw. anderen Bio-Erzeugnissen. Sowohl die Erzeugung der Beeren als auch deren Verarbeitung ist Bio-zertifiziert.

Wir bieten Kunden die Direktverarbeitung von Saft als auch die individuelle Herstellung von Mix-Produkten an.

Im eigenen Labor werden Säfte und Rohstoffe untersucht und dienen der Optimierung unseres Verarbeitungs-prozesses, der Verbesserung der Haltbarkeit der Säfte und Produkte sowie der Erhöhung der gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen. Mit moderner Drohnentechnologie fördern wir einen gezielten und bodenschonenden Bio-Anbau unserer Beeren und Früchte.


Wir wünschen Ihnen einen gesunden Start in das neue Jahr!

Wir freuen uns auf ein neues Jahr mit neuen Ideen und Produkten und bedanken uns bei unseren Kunden für das bereits entgegengebrachte Vertrauen.

                                                   Wir sind weiterhin für Sie da und auch unser Hofladen hat wie bisher geöffnet!

3.11.2020

"Aroniasaft kann bis zu 97%  SARS-CoV2 (Covid19) reduzieren"

Forscher der Abteilung Molekularen Virologie am Universitätsklinikum Ulm, der Medizinischen Fakultät der Technischen Universität Dresden und der CogniVerde GmbH untersuchten den Effekt verschiedener Pflanzenextrakte auf respiratorischer Viren, wie den Sars-CoV 2 Virus (Covid-19) und das Influenza Virus.

 Der untersuchte Ansatz der Forscher basiert auf dem Effekt, dass atemwegsspezifische Viren zunächst die oberen Atemwege im/über den Nasen- und Mund-Rachenbereich infizieren und damit Symptome ausgelöst werden können. Die Verhinderung einer Erstinfektion oder die Verringerung der Viruslast bei einer Infektion kann die Symptome reduzieren und die Verbreitung in die unteren Atemwege verhindern. Zudem kann auch das Risiko der Übertragung an die nächste Person reduziert werden. 

Insbesondere Aroniasaft zeigte bei SARS-COV-2 und Influenza-Virus inaktivierende Effekte.

 Aus den Ergebnissen der Studie leiten die Forscher ab, dass Mundspülungen und Gurgeln mit den getesteten Säften und grünem Tee bei der Langzeitanwendung weitgehend unproblematisch sind und während der aktuellen COVID-19-Pandemie als eine geeignete Prä- und Postexpositionsprophylaxe gegen SARS-CoV-2 für alle Personen, insbesondere Personen mit hohem Infektions- oder schwerer Krankheitsrisiko, einschließlich Gesundheitspersonal, älteren und /oder immungeschwächten Menschen, darstellen kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die "orale Spülung" zu schlucken und kann sogar Teil einer gesunden Ernährung sein. 

Mehr dazu steht in der Veröffentlichung.


 

Darauf aufbauend empfiehlt dazu Prof. Dr. med. Dr. rer. nat. Bernhard Uehleke (Arzt und Wissenschaftler, ehem. Mitglied der "Kommission E" zur Beurteilung von Phytopharmaka beim Bundesinstitut für Arzneimittel sowie u.a. Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und der Ärztegesellschaft für Naturheilverfahren Berlin-Brandenburg) "dass der Saft gründlich im Mundraum herum befördert wird und dann möglichst weit hinten im Rachen gegurgelt und schließlich in kleinen Schlucken getrunken werden sollte...". Ergänzend empfiehlt er, dass  man mit dem Saft am Morgen direkt nach dem Aufstehen und abends vor dem zu Bett gehen mit etwa 20 ml (ungefähr ein Schluck) etwa eine Minute lang den Mundraum kräftig gespült sowie gegurgelt werden sollte. Wichtig sei es auch, den Saft zu schlucken, um auch die tiefen Rachenbereiche benetzen zu können, die durch Gurgeln nicht erreicht werden. Prof. Uehleke schätzt, dass diese lokal virenhemmende Wirkung "gute ein bis zwei Stunden" anhalten könnte, mindestens aber so lange, wie das leicht pelzig-zusammenziehende Gefühl auf der Mundschleimhaut anhält. Weitere Informationen sind hier nach zu lesen.

Sidor, A.Gramza-Michałowska, A. 2019. Black Chokeberry Aronia melanocarpa L.-A Qualitative Composition, Phenolic Profile and Antioxidant Potential. Molecules, 24 (20)

Jurikova,T.; Mlcek J.; Skrovankova, S.; Sumczynski, D.; Sochor, J.; Hlavacova, I.;Snopek, L.; Orsavova, J. 2017. Fruits of Black Chokeberry Aronia melanocarpa in the Prevention of Chronic Diseases. Molecules, 22 (6)

Wir sind weiterhin in unserem schönen Hofladen für sie da. Wir haben auch tolle, leckere Produkte von unseren Partnern in unserem Laden. Wir freuen uns Sie dort begrüßen zu dürfen! 

regionale Produkte von ausgewählten Kooperationspartnern:

  • kaltgepresste Öle
  • Bio-Kaffee (gemahlen und als Bohnen)
  • Thüringer Wurstspezialitäten
  • Bio-Kakaoprodukte aus Ecuador
  • Thüringer Wurstspezialitäten
  • Landeier

Darüber hinaus können Sie auch etwas verweilen und in unserem Imbiss ausgewählte Spezialitäten probieren (so wie es entsprechend den gesetzlichen Vorgaben erlaubt ist):

  • frisch gerösteter, original zubereiteter Kaffee
  • originelle Teesorten
  • eigene Spirituosen nach alten Rezepten
  • Spezialbier
  • klassische alkoholfreie Getränke

 und als besonderes Highlight:

  • Pelmeni nach russischer Art
  • hausgemachte Sohraer Käsepasteten
  • selbstgemachtes Eis aus Mulda

 Wir kooperieren auch mit regionalen Künstlern:

- Naturparfüme von Josephine Ademi

- Keramikkunst von Friedlinde Degenkolbe


Unsere Öffnungszeiten:

Mittwoch        12.00 – 18.00 Uhr
Freitag           12.00 – 18.00 Uhr
Samstag         12.00 – 17.00 Uhr
Sonntag         14.00 – 17.00 Uhr

Auch außerhalb der genannten Öffnungszeiten sind wir für Sie da!
Bitte klingeln Sie am Hofladen.

Im Juni 2020 erhielten wir bei einer feierlichen Übergabe die Bewilligung zum Umbau von ungenutzten Räumlichkeiten für eine künstliche, mit Hilfe von Licht stimulierten Anbau von Bio-Ingwer. Als Ergebnis soll eine kompakte Indoor-Produktion von Bio-Ingwer entstehen, welcher anschließend in der Früchteverarbeitung weiter verarbeitet und verkauft werden soll.